Das Thema Maske ist sehr interessant:

 

https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-regionauten-community/so-infektioes-durch-bakterien-und-pilze-werden-masken-durch-laengeres-tragen_a4274832?fbclid=IwAR3WFXEMgPGg89aVFjIkIk0oCVlMDJLftSfmH1a1szJeai8nFNfDlVF9MXc 


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7416580/ 


Maske

Zitat Studie : Schlussfolgerungen

Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat

1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist

2. sogar potenziell kontraproduktiv.


http://www.franziproske.de/wp/wp-content/uploads/2020/09/Masken-IKa-KHHu2d-neu.pdf 


Zitat : Jetzt haben die Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC) gerade einen Bericht über eine Studie veröffentlicht, in der fast 71% der infizierten Fallpatienten „immer“ Masken trugen: 


https://legalinsurrection.com/2020/10/cdc-report-shows-that-of-covid-infected-people-71-had-always-worn-masks/?fbclid=IwAR2iIsRP_UN9xGybWl2sMli-ZG_aiTqA5_RS3HEA_rMYFASwirzw5kNZrv8 


Zitat : Eine Studie, die im Juli in den Vereinigten Staaten durchgeführt wurde, fand heraus, dass beim Vergleich von 154 „Fallpatienten“, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, mit einer Kontrollgruppe von 160 Teilnehmern, die zwar symptomatisch, aber negativ getestet wurden, über 70 Prozent der Fallpatienten mit dem Virus kontaminiert wurden und erkrankten, obwohl sie „immer“ eine Maske trugen.

„In den 14 Tagen vor Krankheitsbeginn gaben 71% der Fallpatienten und an, in der Öffentlichkeit immer Mundschutz aus Stoff oder andere Maskentypen zu tragen“, hieß es im Bericht.

Gemeldete Verwendung von Tuch-Gesichtsschutz oder Maske 14 Tage vor krankheitsbeginn

Maske nie getragen Infektionsfälle: 5

Maske selten getragen Infektionsfälle: 6

Maske manchmal getragen Infektionsfälle: 7

Maske oft getragen Infektionsfälle: 23

Maske immer getragen Infektionsfälle: 118


https://connectiv.events/cdc-studie-die-ueberwiegende-mehrheit-der-menschen-die-coronavirus-bekamen-trugen-masken/?fbclid=IwAR32kX7BPlcLIZTryGWmGpLa8B1VNMZve9oomiM86G7AVt9TiRiYMDToiLA 


Link zur Studie : https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/69/wr/pdfs/mm6936a5-H.pdf 



https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2010/Ausgaben/45_10.pdf?__blob=publicationFile


https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2011/Ausgaben/50_11.pdf?__blob=publicationFile


Zitat : 5. ZUSAMMENFASSUNGDie Akkumulation von Kohlendioxid unter chirurgischen Operationsmasken wird bei normal atmenden Personen durch die beeinträchtigte Permeabilität der Masken verursacht. Diese Effekte wurden an zwei verschiedenen Masken und 15 gesunden, männlichen Probanden getestet. Es wurden drei verschiedene Testreihen durchgeführt, wobei eine Testreihe mit dem Maskentyp 1 (3M® OP-Maske 1810 F), eine zweite Testreihe mit Maskentyp 2 (Surgine® 4238 Antifog Gesichtsmaske) sowie eine dritte Testreihe ohne chirurgische Operationsmaske vollzogen wurde. Jeder Proband nahm an jeder Testreihe in zufälliger Reihenfolge teil. Vor dem Aufsetzen der Maske, zu acht Zeitpunkten während 30 min Tragedauer und 5 min nach Entfernen der Maske, wurden der transkutane Kohlendioxid-Partialdruck, die Atemfrequenz, die Herzfrequenz und die pulsoxymetrische Sauerstoffsättigung gemessen. Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHg, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen. Da Hyperkapnie verschiedene Hirnfunktionen einschränken kann, soll diese Studie Hersteller von chirurgischen Operationsmasken aufrufen, Filtermaterialien mit höherer Permeabilität für Kohlendioxid zu verwenden. Dies sollte dazu führen, dass eine verminderte Akkumulation und Rückatmung von Kohlendioxid bei medizinischem Fachpersonal gewährleistet wird. Solange muss der Einsatzbereich der OP-Masken kritisch diskutiert und definiert werden, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.  https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf 

 

© Yvette Klaus-Thiede